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Von der Charakterentwicklung sagt man, daß sie das wichtigste Werk ist, das den Menschen jemals anvertraut wurde. In der nächsten Stunde werden wir sowohl unser Vorrecht als auch unsere Verantwortung erforschen, christusähnlich zu werden. Nehmt nun mit uns teil an dieser kraftvollen Zeit der persönlichen Erneuerung wenn Pastor Stephen Wallace uns “Von Herrlichkeit zu Herrlichkeit” mitnimmt.

Guten Morgen, guten Morgen. Wie schön, Euch heute Morgen zu sehen. Danke, daß Ihr gekommen seid. Ich weiß Eure Anwesenheit zu schätzen. Ihr habt es übertrieben, mir das Gefühl zu geben, zu Hause zu sein. Ich glaube, Ihr habt einen Rekord gebrochen, nur damit ich mich wie zu Hause fühle. Es war ausgesprochen kühl heute Morgen. Es fühlte sich an wie in Montana. Was für ein herrlicher Tag. Frisch, belebend. Wißt Ihr, ich liebe es, meinen Tag mit einer guten, kalten Dusche nach einer heißen zu beginnen, und heute morgen war die reine Kälte ziemlich kalt. Es fühlte sich wirklich toll an, eine belebende Erfahrung.

Nun, wir sind auf der Zielgeraden, wie der Pastor erwähnte. Es kommt mir vor, als sei es schnell gegangen, aber ich habe es sehr genossen, und ich möchte, daß Ihr wißt, daß ich das Vorrecht, das Ihr mir gegeben habt, nämlich das wichtigste Werk, das den Menschen je anvertraut wurde, gemeinsam fleißig zu studieren, sehr zu schätzen weiß. “Erziehung”, Seite 209. Kommt schon, das ist der letzte Tag, das war eine Kursvoraussetzung, ich habe Euch gleich zu Beginn gewarnt, Ihr mußtet es auswendig lernen – kein Schummeln jetzt. Nicht gucken, o.k.? Es muß auswendig gelernt werden. Da haben wir’s. “Erziehung”, Seite 209 “Die Charakterbildung ist die wichtigste Aufgabe, die je menschlichen Wesen anvertraut wurde, und nie zuvor war es so wichtig, sich ernsthaft mit ihr zu beschäftigen wie jetzt.” Jetzt. Warum jetzt so wichtig? Weil der König bald kommen wird. Nicht wahr? Aber wir haben ein Werk zu verrichten, nicht wahr? Wir müssen das Evangelium zu allen Nationen, Stämmen, Sprachen und Völkern bringen, und wir müssen unser eigenes Leben vorbereiten. {Offb. 14:6+7} Aber wie Ihr mich schon vorherig habt sagen hören, muß ich es wieder sagen: Die erfolgreiche Bewältigung beider Aufgaben hängt von ein und derselben Sache ab, und was ist das, meine lieben Freunde? Die Entwicklung eines christusähnlichen Charakters. Und warum? Weil wir weder wirksame Zeugen für den König sein können, noch geeignete Bürger für das Königreich, wenn wir nicht einen christusähnlichen Charakter haben; und da der König bald kommen wird, bestehe ich auf der Wahrhaftigkeit dieser Aussage. “Die Charakterbildung ist die wichtigste Aufgabe, die je menschlichen Wesen anvertraut wurde, und nie zuvor war es so wichtig, sich ernsthaft mit ihr zu beschäftigen wie jetzt.”

Wir sind bei unseren letzten beiden Studien angelangt, nicht weil wir am Ende der Serie angelangt sind, sondern weil wir am Ende unserer gemeinsamen Zeit angelangt sind; und wer weiß, ob wir nicht irgendwann in der Zukunft für den Rest der Geschichte zusammenkommen können. Aber wir wollen zumindest unser Studium über das Gesetz der gegenseitigen Einflußnahme, das Gesetz der wechselseitigen Beeinflussung, beenden. Ein sehr, sehr wichtiger Grundsatz der christlichen Charakterentwicklung, und einer, der oft übersehen wird; viele sind sich dessen gar nicht bewußt. Wir haben erkannt, daß nicht nur der geistige Input unseren Charakter direkt formt und gestaltet und beeinflußt, sondern auch der geistige Output. Mit anderen Worten, nicht nur was wir sehen, sondern auch wie wir uns verhalten. “Geistiger Eingang”, das ist das, was wir wahrnehmen. “Geistiger Ausgang”, das ist, wie wir uns verhalten. Unsere Worte und unsere Handlungen: “Denn wovon das Herz voll ist, davon redet der Mund.” {Matth. 12:34} “Bewahre das Herz mit allem Fleiß, denn aus ihm kommen die…” Was? “…Fragen des Lebens.” {Sprüche 4:23} Der “geistige Ausgang” ist unser Verhalten, unsere Worte und unsere Handlungen. Meine lieben Freunde, nach dem “Gesetz der gegenseitigen Beeinflussung” haben unser Verhalten, unsere Worte und unsere Taten, einen direkten und entscheidenden Einfluß auf unseren Charakter. Denn – und das ist das “Gesetz der wechselseitigen Beeinflussung”– genauso wie unsere Gedanken und Gefühle unsere Worte und Handlungen beeinflussen, so beeinflussen unsere Worte und Handlungen wiederum unsere Gedanken und Gefühle. Das ist die wechselseitige Beeinflussung.

Jetzt haben wir uns auf diesen Grundsatz konzentriert, da er besonders für das Verhalten der Zunge gilt – besser bekannt als “unsere Worte”. Freunde, unsere Worte haben einen mächtigen Einfluß auf unseren Charakter, einen gewaltigen Einfluß auf unser Wesen, und genau deshalb ist es so unerläßlich, daß wir beten: “HERR, stelle eine Wache an meinen Mund.” {Psalm 141:3} Und genau deshalb ist es so wichtig, mit David zu beten: “Laß die Worte meines Mundes und das Sinnen meines Herzens Wohlgefällig sein vor Dir, HERR, mein Fels und mein Erlöser!” {Psalm 19:15} Wißt Ihr, nach dem “Gesetz der gegenseitigen Beeinflussung” kann das eine nicht annehmbar sein, ohne daß das andere annehmbar ist. Die Worte können nicht annehmbar sein, wenn das Nachdenken Eures Herzens nicht annehmbar ist, und das Nachdenken Eures Herzens kann nicht annehmbar sein, wenn Eure Worte nicht annehmbar sind, wegen dieser Allee, die man die “Allee der Beeinflussung” nennt, die vom Gehirn zur Zunge führt; die Gedanken zu den Worten.” Diese Allee, Ihr erinnert Euch, ist eine Straße in beide Richtungen. Stimmt Ihr mir da zu? Das ist eine Wiederholung, die uns darauf vorbereitet, voranzukommen. Es ist eine “Zweibahnstraße”, und der einflußreiche Verkehr, der vom Gehirn zur Zunge, von den Gedanken zu den Worten fließt, wird durch den einflußreichen Verkehr ergänzt, der von den Worten zu den Gedanken, von der Zunge zum Gehirn zurückkehrt. Alles, was wir sagen, alles, was wir aussprechen, hat einen mächtigen Einfluß auf uns. Deshalb sagt die Dienerin des Herrn, daß die Beherrschung der Zunge mit der persönlichen Religion verbunden ist. {ST, 1. März 1905 Abs. 1}

Meine lieben Freunde, wir können unmöglich eine blühende, wachsende christliche Erfahrung haben, wenn unsere Zungen nicht unter der Kontrolle des Heiligen Geistes sind. Mit diesem Grundsatz im Hinterkopf haben wir uns in dem letzten Studium – dem letzten Studium, das wir hatten – einige der Dinge angesehen, die wir nicht aussprechen sollten, o.k., was wir nicht äußern sollten.

Wir haben mehrere Dinge aufgezählt; wir können sie nicht wiederholen. Unser letzter Schwerpunkt lag auf der Wichtigkeit, keine wütenden Worte zu äußern, und wir haben das Geheimnis der Beherrschung des Temperaments erkannt, nicht wahr? Das ist sehr wichtig. Wer “langsam zum Zorn” ist, muß was sein? “langsam zu reden”, {Jakobus 1:19} und wenn wir nicht zornig sein wollen, müssen wir lernen, keine zornigen Worte zu sprechen. Das ist der Punkt, an dem wir entweder die Gewalt über unser Verhalten verlieren oder gewinnen. Erinnert Ihr Euch an die wunderbare Selbstbeherrschung Christi unter den unglaublichsten gereizten und erschwerenden Umständen, die uns in Jesaja 53:7 offenbart werden: “Er tat Seinen Mund nicht auf”, zweimal wird es wiederholt, und dann heißt es in der Mitte, daß Er, was? …still war. Dreimal wiederholt Gott das entscheidende Geheimnis, selbst unter den unglaublichsten erschwerenden und nervtötenden Umständen Ruhe und Gelassenheit bewahren zu können; und meine lieben Freunde, wenn jemand – wenn jemand ein gerechtfertigtes Recht hatte, wütend zu werden, dann war es Jesus unter diesen Umständen. Seid Ihr da einer Meinung mit mir? Ich meine, Er hat nichts davon verdient. Wir werden wütend, wenn wir das bekommen, was uns tatsächlich zusteht. Er hat nichts verdient und wurde trotzdem nicht wütend. So einen Herrn muß man einfach lieben. Man muß einen solchen Herrn bewundern, und man muß wie ein solcher Herr sein. Nicht wahr? Gott helfe uns, daß wir durch das Betrachten verändert werden {2. Kor. 3:18} und lernen, die Zunge zu beherrschen, wie Jesus es tat.Nur so können wir die Gedanken und Gefühle beherrschen, wie Jesus es getan hat. Das war ein kleiner Rückblick, und wir sind bereit, weiterzumachen; aber bevor wir den Geist der Weissagung öffnen, um zu überlegen, was wir aussprechen sollen, wozu müssen wir innehalten? Gottes Geist persönlich in unser Herz und unseren Verstand einzuladen. Während Ihr für Euch selbst betet, betet bitte auch für Euren Bruder.

Vater Gott, wir kommen und freuen uns über das Vorrecht, Dich Vater zu nennen. Es ist so gut, zu Dir zu gehören. Durch die Schöpfung, und dann nochmals durch die Erlösung. Wir sind bluterkaufte Kinder. Vater, wir sind so dankbar für die Art und Weise, wie Du für uns sorgst, so beständig, so reichlich, sorgst Du für alle unsere Bedürfnisse. Im Vertrauen wenden wir uns gerade jetzt an Dich, um das zu erbitten, was wir vor allem anderen brauchen, und das ist Dein Heiliger Geist. Bitte, Herr, wir sind im Begriff, Dein Wort zu öffnen, um die befreiende, heiligende Kraft der darin enthaltenen Wahrheit noch stärker zu erfahren. Aber wenn wir das tun wollen, müssen wir Hilfe haben. Wir müssen die Hilfe Deines Heiligen Geistes haben. Also bitte, Vater, sei uns gnädig und gieße ihn über uns aus. Herr, Du weißt, wie dringend ich Deinen Geist brauche. Ich habe das unverdiente Vorrecht, dieses Studium der Wahrheit zu leiten. Aber wenn der Geist der Wahrheit nicht vollen Besitz von mir ergreift, von Körper, Geist und Seele, und mich trotz meiner selbst gebrauchst, kann ich die Wahrheit unmöglich richtig darstellen. Bitte wirke also ein Wunder und laß mich ein Kanal für den Segen der Wahrheit sein. Vater, ich danke Dir, daß Du uns in der Vergangenheit gesegnet hast. Segne uns erneut, damit wir wiederum ein Segen für andere sein können. Wir beten dies im Namen Jesu. Amen.

Auf welcher Seite sind wir? Seite 79. Ihr habt Eure Unterlagen, die letzten – habt sie – für das heutige Studium? Lektion 36, “Laß Dir wohlgefallen die Rede meines Mundes…” Der Titel ist Psalm 19:14 entnommen. “Laß die Worte meines Mundes und das Sinnen meines Herzens Wohlgefällig sein vor Dir, HERR, mein Fels und mein Erlöser!” Nach dem Gesetz der gegenseitigen Beeinflussung kann das eine ohne das andere nicht annehmbar sein; behaltet das immer im Hinterkopf. Das ist ein sehr angemessenes Gebet, das man beten sollte, meine Freunde.

Das Gesetz der gegenseitigen Beeinflussung möchte ich nur noch einmal so wiederholen, wie es im Geist der Weissagung am deutlichsten und treffendsten formuliert ist. “Auf den Fußspuren des großen Arztes”, Seite 256 “Es ist ein Naturgesetz,…” Was ist es? “…ein Naturgesetz,” genauso wie das Gesetz der Schwerkraft. Es wirkt, ob man will oder nicht, ob man es glaubt oder nicht, egal wer man ist. Es ist unerbittlich. “Es ist ein Naturgesetz, daß unsere Gedanken und Gefühle…” Worüber sprechen wir hier meine Lieben? Charakter. {Z5.324.2} “…ermutigt und gestärkt werden, wenn wir ihnen Ausdruck verleihen.” In Anbetracht dieser Tatsache haben wir uns angesehen, was wir nicht aussprechen sollten. Ich möchte nun darauf eingehen, was wir aussprechen sollten. “Während Worte Gedanken ausdrücken, ist es ebenso wahr, daß den Worten Gedanken folgen.” Da haben wir es, die gegenseitige Beeinflussung, die “Zweibahnstraße”, die “Allee”. “Wenn…”, hier ist die Bedingung: “Wenn wir unserem Glauben mehr Ausdruck verleihen würden, und uns mehr der Segnungen erfreuen würden, von denen wir wissen, daß wir sie haben, die große Barmherzigkeit und Liebe Gottes, so könnten wir mehr Glauben und größere Freude haben.” Ist das so? Wollt Ihr mehr Glauben, wollt Ihr mehr Freude in Eurer christlichen Erfahrung haben? Was müßt Ihr dann tun? Ihr müßt das Gesetz der gegenseitigen Beeinflussung nutzen, anstatt es zu mißbrauchen. Ihr müßt Eure Zunge in Gang bringen und von Seinen Segnungen, von denen Ihr wißt, daß Ihr sie habt, sprechen und Gott dafür loben. Ihr wißt, daß Ihr sie habt, meine lieben Freunde, und jedesmal, wenn Ihr diese Segnungen aussprecht und diesen Glauben zum Ausdruck bringt, wird Eure Freude und Euer Glaube stärker, weil Ihr das getan habt. Das ist ein Gesetz! Nutzt es, bitte. Es ist ein gewaltiger Segen in der christlichen Erfahrung.

Im Lichte dieses Gesetzes beachtet bitte, wozu uns die Heilige Schrift durch Ermahnungen, vor allem aber durch Beispiele ermutigt es zum Ausdruck zu bringen. Hier ist ein Beispiel, Jesaja 63,7: “Ich will an die Gnadenerweisungen des HERRN denken.” Oh, das gefällt mir. “Ich will an… “, was denken? “die Gnadenerweisungen denken”, was für ein schönes Wort, und mir fällt kein Wort ein, das Gottes großzügige Segnungen besser beschreiben würde. Wißt Ihr, Gott ist Liebe {1. Joh 4:16}, Er liebt uns, aber die Liebe drückt sich ständig in Taten der Güte aus. Deshalb spricht Jeremia bzw. Jesaja von den “liebenden Gütigkeiten” Gottes. Das sind die greifbaren Bekundungen Seiner Liebe zu uns, Seine Segnungen, die Er fortwährend über uns ausgießt. “Ich will an die Gnadenerweisungen des HERRN denken, an die Ruhmestaten des HERRN, nach allem, was der HERR an uns getan hat, und dem vielen Guten, das Er dem Haus Israel erwiesen hat nach Seiner Barmherzigkeit und der Fülle Seiner Gnadenerweisungen.” Da haben wir es, meine Freunde. Das ist es, was Ihr braucht, das ist es, was ich brauche, um unsere Zungen dazu zu erziehen, über Seine Barmherzigkeit zu sprechen und Gott dafür zu loben. Es ist ein enormer Segen, wenn wir das tun.

Aber bitte, bitte beachtet: Wir werden diese Gnadenerweisungen nur dann erwähnen, wenn wir sie erkennen und schätzen gelernt haben und sie unsere Gedanken und unsere Zuneigung erfaßt haben. Wißt Ihr, “denn wo das Herz voll ist, davon redet der Mund.” Was macht er? “…davon redet er.” {Lukas 6:45} Ihr müßt die Beweise der Güte Gottes Euch gegenüber in Eurem Herzen haben, sie in Eurem Herzen hegen und pflegen, wenn Euer Mund darüber sprechen soll. Genau hier liegt das Problem. Wißt Ihr, die meisten von uns haben Gott nicht erlaubt, uns in eine liebende Beziehung zu Sich selbst zu ziehen, indem Er uns diese liebenden Gnadenerweisungen offenbart. Er hat sie offenbart, aber wir haben Ihm nicht erlaubt, uns durch Seinen Geist zu befähigen, sie zu sehen und zu schätzen.

Wißt Ihr, hört: Jeremia 31:3, “Von ferne her ist mir der HERR erschienen: “Mit ewiger Liebe habe ich Dich geliebt; darum habe Ich Dich zu mir gezogen …” was? “…aus lauter Gnade.«” Wie viele von uns hat Er geliebt? Wie viele von uns hat Er mit Seiner liebenden Güte angezogen? Alle von uns, meine Freunde; aber wie kommt es, daß nicht alle von uns darauf reagieren? Weil sich nicht alle von uns dafür entscheiden, diese liebevollen Gnadenerweisungen Gottes zu schätzen oder auch nur zu erkennen; und Ihr müßt lernen, sie zu erkennen, wenn sie Euch zu Ihm ziehen und Euer Herz gewinnen und Euren Verstand erfassen sollen. Haben wir zugelassen, daß die liebende Güte Gottes unsere Herzen und unseren Verstand zu Ihm zieht? Haben wir das? Wenn ja, wird unser Mund auf jeden Fall davon Zeugnis ablegen. Wißt Ihr, meine Freunde, genau hier ist der Grund, warum wir so nachlässig sind, von Gottes liebevoller Güte zu sprechen und Ihn dafür zu preisen, weil unsere Herzen sie nicht so schätzen, wie sie sollten. Sie tun es nicht! “Denn wovon das Herz voll ist, davon redet der Mund.” {Lukas 6:45} Wir reden darüber, was für uns wirklich wertvoll und wichtig ist, und leider ist es oft etwas ganz anderes als Gott und Seine liebende Güte, nicht wahr?

Der Weg zu Christus”, Seite 74: “Wenn wir doch nur so oft an Gott denken würden, wie wir Beweise für Seine Fürsorge für uns haben, würden wir Ihn immer in unseren Gedanken behalten und uns daran erfreuen, von Ihm zu sprechen und Ihn zu loben.” Wißt Ihr, Wenn Ihr gerne von Ihm sprecht und Ihn lobt, dann müßt Ihr, was? Ihn in Euren Gedanken behalten; und wenn Ihr Ihn in Euren Gedanken behalten wollt, müßt Ihr die Beweise Seiner Liebe und Güte Euch gegenüber schätzen. Das ist alles eng miteinander verbunden. Ich lese weiter: “Wir sprechen von zeitlichen Dingen, weil wir ein Interesse an ihnen haben. Wir reden von unseren Freunden, weil wir sie lieben; unsere Freuden und unser Leid sind mit ihnen verbunden. Doch wir haben unendlich mehr Grund, Gott zu lieben als unsere irdischen Freunde; es sollte die natürlichste Sache der Welt sein, Ihn in all unseren Gedanken an die erste Stelle zu setzen, von Seiner Güte zu reden und von Seiner Macht zu erzählen.” So sollte es sein! Die Frage ist nur, ist es auch so? Ist es so?

Nun, meine Lieben… Wir werden hier am Ende unseres Studiums heute ein Treffen haben, indem wir Zeugnis geben können, und leider ist es für viele Menschen einfach nicht angenehm. Es ist nicht natürlich, es ist sehr unnatürlich für sie, aufzustehen und Gott für seine Güte zu loben. Es sollte die natürlichste Sache der Welt sein.Nicht wahr? Wir sollten uns eifrig auf Gelegenheiten freuen, das zu tun. Ist es nicht so? Ja, und Ich werde Euch eine Gelegenheit dazu geben.

Wißt Ihr, Gott überschüttet uns fortwährend mit Seiner liebenden Güte, meine lieben Freunde, beständig. Das Problem ist, daß die meisten von uns sie entweder nicht bemerken oder sie als selbstverständlich ansehen. Wir bemerken sie nicht, oder wir nehmen sie als selbstverständlich hin. Möge Gott uns helfen, sie zu sehen und sie zu schätzen. Nicht wahr? Psalm 26:3 “Denn Deine Gnade ist mir vor Augen.” Ja, sie ist da, meine lieben Freunde, sie ist da… vor unseren Augen, aber manche von uns sehen sie nicht einmal. “Geistliche Dinge werden nur geistlich wahrgenommen.” {1. Kor. 2:13+14}

“Zeichen der Zeit”, 17. Oktober 1892; Warum sind wir so oft blind für die liebevollen Gnadenerweisungen Gottes, mit denen wir ständig überhäuft werden? Warum? Hört gut zu: “Satan versucht, Jesus vor unseren Augen zu verhüllen, Sein Licht zu verdunkeln, denn wenn wir auch nur einen flüchtigen Blick Seiner Herrlichkeit erhaschen, werden wir von Ihm angezogen.” Seht Ihr warum Satan so verzweifelt versucht, uns davon abzuhalten, die Lieblichkeit und die liebevollen Gnadenerweisungen Gottes zu sehen? Weil sie was tun? Weil sie uns mächtig zu Ihm hin ziehen. Deshalb versucht er ständig und verzweifelt, unsere Augen zu verschleiern, damit wir sie nicht sehen. Ich lese weiter: “Die Sünde verbirgt vor unserem Blick die unvergleichlichen Liebenswürdigkeiten Jesu; Vorurteile, Selbstsucht, Selbstgerechtigkeit und Leidenschaft machen unsere Augen blind …” Wir haben gerade gesehen, warum wir die Liebenswürdigkeit und Güte Gottes nicht sehen. Habt Ihr das bemerkt? Warum ist es so, daß wir sie nicht sehen? “Die Sünde verbirgt vor unserem Blick die unvergleichlichen Liebenswürdigkeiten Jesu; Vorurteile, Selbstsucht, Selbstgerechtigkeit und Leidenschaft machen unsere Augen blind, so daß wir den Heiland nicht erkennen. Oh, wenn wir uns durch den Glauben Gott nähern würden, würde Er uns Seine Herrlichkeit, die Sein Charakter ist, offenbaren, und das Lob Gottes würde aus menschlichen Herzen fließen und von menschlichen Stimmen erklingen. Dann würden wir für immer aufhören, Satan die Ehre zu geben, indem wir gegen Gott sündigen und von Zweifel und Unglauben reden. Wir würden nicht mehr murrend und klagend umherstolpern und den Altar Gottes mit unseren Tränen bedecken.”

Oh, meine lieben Freunde, Ihr wißt, wenn wir die Geschichte vom Volk Israels und ihrer Befreiung aus Ägypten und ihrem Aufenthalt in der Wüste lesen, was taten sie da ständig? Sie murrten und klagten und zankten und stöhnten. {4. Mose 14:27} Gerade nachdem Gott großartige Wunder für sie getan und sie auf herrliche Weise gesegnet hatte, murrten und klagten sie immer noch; und wir lesen das und denken: “Diese Leute, was hatten die nur für ein Problem?” Meine lieben Freunde, das sind wir auf dem Präsentierteller. Das ist unsere Zurschaustellung. {1. Korinther 10:1-11} Der große Auszug ist ein Sinnbild für die Befreiung des Menschengeschlechts aus der Knechtschaft der Sünde und ihre Wanderung in der Wüste, bis sie schließlich durch Gottes barmherzige, erstaunliche Gnade in das Reich Gottes gelangen, aber was tun wir auf dem ganzen Weg? Wir meckern und klagen, stöhnen und ächzen. Gott vergebe uns! Seid Ihr einer Meinung mit mir? Wir sind so sehr wie das alte Israel.

Wißt Ihr, manchmal gelingt es dem Satan doch, unsere Lebensumstände ziemlich dunkel zu machen, nicht wahr?

Manchmal fällt es uns wegen seines höllischen Schattens sehr schwer, diese Wolken zu durchdringen und die Sonne zu sehen, die immer noch auf uns herab scheint. Aber wann immer das passiert, meine lieben Freunde, geht dorthin, wo Ihr zuletzt das Licht gesehen habt {MH 250.1}, und freut Euch daran. Wißt Ihr, ich fliege oft in meinem Dienst und es gibt Zeiten, in denen es ein düsterer, bewölkter, dunkler, trostloser Tag ist. Und ich steige in das Flugzeug, und es ist holprig und es ist rau, aber dann brechen wir durch die Wolken. Und wißt Ihr, was da oben passiert? Die Sonne scheint immer noch. Sie leuchtet immer noch. Gott helfe uns, das zu erkennen, wenn wir unter den Wolken sind. Nicht wahr? Gott helfe uns, einen Glauben zu haben, der diese Wolken durchdringen kann. Oder zumindest helfe uns Gott, uns daran zu erinnern, wann wir zuletzt die Sonne gesehen haben. Egal wie dunkel es wird, man kann sich immer noch freuen, selbst inmitten Eurer Prüfungen. Stimmt Ihr mir da zu? Das könnt Ihr, meine lieben Freunde, das könnt Ihr. “Die Sonne der Gerechtigkeit wird aufgehen mit Heilung auf unter ihren Flügeln.” Maleachi 4:2

Und selbst wenn es dunkel ist wie Mitternacht, wenn wir im Glauben unsere Augen auf Ihn richten, was werden wir dann erleben? Sprüche 4:18, “Aber der Pfad des Gerechten ist wie der Glanz des Morgenlichts, das immer heller leuchtet bis zum vollen Tag.”

Wißt Ihr, wenn wir unsere Augen auf die “Sonne der Gerechtigkeit” richten, auf Seine Liebe, Seine Güte, Seine Freude und Seinen Frieden, werden wir das in unserem Leben widerspiegeln, sogar inmitten von Prüfungen und Schwierigkeiten. Meine lieben Freunde, wir stehen vor einigen ziemlich schweren Prüfungen und Drangsalen, nur ein kleines Stück Wegs vor uns. {Z5.223.1} Gott möge uns helfen, uns darauf vorzubereiten, indem wir lernen, unsere Augen auf die “Sonne der Gerechtigkeit” zu richten. Wenn wir das tun, werden wir von Seiner Gerechtigkeit sprechen. Nicht wahr?

Man spricht über das, worüber man nachdenkt. Psalm 35:28 “Und meine Zunge soll reden von Deiner Gerechtigkeit, von Deinem Lob allezeit!” Das, meine lieben Freunde, ist wahre christliche Reife. (CGL 65:1) Seht, David ist so besessen von der Schönheit der “Sonne der Gerechtigkeit”, daß er den ganzen Tag über sie spricht. Mögen wir diese Erfahrung machen. Mögen wir diese Erlebnis haben. “Der Weg zu Christus”, Seite 64 “Wenn wir über die Vollkommenheiten des Erlösers nachsinnen, werden wir uns wünschen, völlig umgewandelt und nach dem Bild Seiner Reinheit erneuert zu werden. Die Seele wird hungern und dürsten, um Ihm gleich zu werden, den wir anbeten. Je mehr unsere Gedanken auf Christus gerichtet sind, desto mehr werden wir zu anderen von Ihm sprechen und Ihn in der Welt vertreten.” Das ist es, meine Freunde, das ist das Geheimnis, um – wie David es tat – Ihn “den ganzen Tag lang” zu preisen. {Psalm 35:28} “Je mehr sich unsere Gedanken auf Christus richten, desto mehr werden wir von ihm zu andern reden und Ihn der Welt verkündigen.” Übrigens solltet Ihr wissen, daß dieses Lobpreisen des Herrn den ganzen Tag über, dieses ständige Reden von Ihm zu anderen, nicht nur bedeutet, daß wir ständig über Jesus reden, sondern daß wir lebendige Briefe sind. {2. Korinther 3:3} Es bedeutet, daß unser Leben Jesus immer als lobenswert offenbart. Wenn wir Seine Liebenswürdigkeit widerspiegeln, sprechen wir viel mehr mit unserem Leben als mit unserem Mund, Ihr wißt das. {FA 478.1} Übrigens, wenn unser Leben nicht bestätigt, was aus unserem Mund kommt, kann niemand überzeugt werden, nicht wahr? Aber wenn wir ständig auf Christus schauen, meine lieben Freunde, wird unser Mund, wann immer es angebracht ist, und der Heilige Geist wird offenbaren, wann es angebracht ist, ein Wort zur rechten Zeit zu sprechen {Sprüche 15:23}, unser Mund wird eifrig nach Gelegenheiten suchen, Gott tatsächlich mit unseren Worten zu preisen, aber unser Leben wird dies immer tun, indem es Seinen Charakter widerspiegelt. Tut dies immer.

Psalm 34:2, “Ich will den HERRN preisen …” Wie oft? “…allezeit,” Erkennt Ihr hier eine Beständigkeit? Ein wiederkehrendes Thema? Das ist nicht etwas, was wir gelegentlich tun, das ist etwas, was wir wie tun? … fortwährend, immer. “Ich will den HERRN preisen allezeit, Sein Lob soll immerzu in meinem Mund sein.” “Sein Lob soll…” was? “…immerzu in meinem Mund sein.” Nun, was bedeutet das? Bedeutet das, daß wir den ganzen Tag herumlaufen und sagen: “Lobt den, lobt den Herrn, lobt den Herrn”? Nun, das könnten wir, das wäre angemessen, wenn wir es ernst meinen.

Übrigens, ich möchte hier nur etwas einwerfen. Wißt Ihr, ich habe Leute sagen hören: “Lobet den Herrn”, auf eine Art und Weise, die ich für gotteslästerlich halte. Seid vorsichtig damit. Stellt sicher, daß Ihr es wirklich meint, wenn Ihr es sagt. Aber wovon spricht David, wenn er sagt, “Sein Lob soll immerzu in meinem Mund sein.” Ich bestehe darauf, meine Freunde, daß das bedeutet, daß alles, was aus Davids Mund kommt – seine Unterhaltungen, sein Wortschatz – durchweg offenbart, daß Gott lobenswert ist. Denn wißt Ihr, David ist ein Botschafter des Reiches Gottes, und Ihr seid es auch, und ich bin es ebenfalls. Wir vertreten Ihn, meine lieben Freunde; möge Gott uns helfen, Ihn richtig zu vertreten. Sehr Ihr das auch so? Tut es durch alles, was aus unserem Mund kommt; alles, was aus unserem Mund herauskommt.

Hier ist ein bemerkenswerter Gedanke. Bitte versteht ihn. Er befindet sich in Psalm 50:23, in diesen einfachen Worten: “Wer Dank opfert, der ehrt Mich.” “Wer Dank opfert,…” Was tut er damit? “…der ehrt Mich.” Nun, versäumt es nie, Euren Auslegungsschlüssel zu benutzen, den ich Euch am Anfang dieses Seminars gegeben habe. Wann immer Ihr auf das Wort “Herrlichkeit” in irgendeiner seiner Formen stoßt, was denkt Ihr dann? “Charakter”. Also, was wird hier gesagt? Was sagt David hier? Oder was sagt Gott durch David zu uns? “Wer Dank opfert, der ehrt Mich.” (Psalm 50:23) Wie kommt es, daß ein Loblied auf Gott Ihn verherrlicht? … Ihn charakterisiert? Nun, in zweierlei Hinsicht: Wenn wir Gott loben, sprechen wir normalerweise über die Tugenden, die Seinen Charakter ausmachen. Richtig? Wir preisen Seine Tugenden. Aber zweitens: Wer Gott lobt, gibt ein Beispiel für Seine Tugenden. Er preist sie nicht nur, sondern was? Er veranschaulicht sie.

Wie? Durch zwei Gesetze. Wodurch? Zwei Gesetze, die zwei Schlüsselprinzipien der christlichen Charakterentwicklung, auf die wir uns in den letzten Studien konzentriert haben. Was ist das erste? Indem wir schauen, werden wir was? …verändert. {2. Korinther 3:18} Wenn Ihr Gottes Tugenden preist, was seht Ihr da? Nun, was seht Ihr? Diese Tugenden, und indem Ihr sie betrachtet, werdet Ihr verändert. Und dann zweitens, nach dem Gesetz der gegenseitigen Beeinflussung {FA 478.1}, wenn Ihr Eure Bewunderung und Wertschätzung für diese Tugenden zum Ausdruck bringt, stärkt Ihr sie durch dieses Gesetz in Euch selbst und entwickelt sie weiter. Wenn wir also Gott mit unserem Mund loben, meine lieben Freunde, entwickeln wir durch diese beiden Gesetze genau die Tugenden, die wir preisen, in uns selbst, und wir leben sie vor. Seht Ihr, wie das funktioniert? Durch das Gesetz der gegenseitigen Beeinflussung gibt es einen riesigen Segen, Gott zu loben.

Wißt Ihr, meine Freunde, das ist genau der Grund, bitte versteht das. Das ist genau der Grund, warum wir in der Schrift so oft ermahnt werden, was zu tun? Gott zu loben, immer und immer wieder, Gott zu loben. Wißt Ihr, ich hatte mal einen Freund, der sich damit sehr schwer getan hat. Er sagte: “Wenn Gott so demütig ist, warum ermahnt Er uns dann ständig, Ihn zu loben?” Vielleicht ist Euch diese Frage nie in den Sinn gekommen, aber es ist eine interessante Frage. Wenn Gott so demütig ist… Ist Gott demütig? Ja. Wißt Ihr, Jesus war unendlich demütig, unendliche Demut. Der allmächtige Schöpfer, der die Füße des Mannes gewaschen hat, der Ihn mit einem Kuß verraten wollte.. {LJ 645.2} Das ist Demut! Er sagt, “Wer Mich gesehen hat, der …” hat was getan? “…der hat den Vater gesehen.” {Joh. 14:9} Gott ist demütig. Nun, wenn Gott demütig ist, warum ermutigt Er uns dann immer, ermahnt uns, befiehlt uns sogar, Ihn zu loben? Ist es um Seinetwillen? Braucht Er es, damit Sein Ego aufgewertet wird? Nein. Um wessen willen ist es? Um unseretwillen. Seid Ihr da einer Meinung mit mir? Deshalb werden wir ständig ermahnt, Gott zu loben, wegen des riesigen Segens, den wir dadurch erhalten, ganz zu schweigen von dem Segen, den wir an andere weitergeben, indem wir sie auf Gottes Güte und Seine liebende Barmherzigkeit aufmerksam machen. Wer erhält den größten Segen, wenn wir Gott loben? Wir selbst. Es ist gesegneter, zu geben als zu empfangen. {Apostelgeschichte 20:35} Das ist der Grund, warum die Heilige Schrift uns so ständig ermahnt, Gott zu loben.

Meine lieben Freunde, berauben wir uns selbst dieses Segens? Nun, wie steht’s damit, tun wir das? Ganz doll und viel zu sehr. Gott helfe uns, daß wir aufhören, uns selbst zu betrügen. Nicht wahr? Bringen wir unsere Zunge dazu, uns zu helfen, statt uns zu behindern. Wir verbringen furchtbar viel Zeit damit, zu klagen und zu stöhnen und uns zu beschweren und über all unsere Prüfungen und Sorgen, unsere Zweifel und Ängste zu reden, und wir schaden damit unserem Charakter. Laßt uns anfangen, die Zunge zu benutzen, um Gott den ganzen Tag lang zu loben. Nicht wahr? Damit wir den ganzen Tag lang den gewaltigen Segen empfangen können, der uns dadurch zuteil wird. Gott helfe uns. Es mag anfangs schwer sein, besonders wenn man es nicht gewohnt ist. Aber ich möchte eine ermutigende Aussage mit Euch teilen. “Bibelkommentar”, Band 3, Seite 147 “Wenn Ihr vor Männern und Frauen Euer Vertrauen in den Herrn bekennt, wird Euch zusätzliche Kraft verliehen. Entschließt Euch, Ihn zu loben. Mit der festen Entschlossenheit wächst auch die Willenskraft; und bald werdet Ihr feststellen, daß Ihr nicht anders könnt, als Ihn zu loben.” Stimmt Ihr mir da zu? Traut Euch! Aber Ihr müßt eine Entscheidung treffen. Ihr müßt Euch entscheiden. Wißt Ihr, der Wille ist die regierende Kraft in der Natur des Menschen. {FA 179.2} Das ist es, was sie meint, wenn sie sagt: “Entschließt Euch, Ihn zu preisen. Mit fester Entschlossenheit kommt erhöhte…”, was? “…Willenskraft”. Und wenn Ihr weitermacht und Ihn preist, auch wenn es anfangs schwerfällt, was werdet Ihr bald herausfinden? “Bald werdet Ihr feststellen, daß Ihr nicht anders könnt, als Ihn zu loben.”

Ihr könnt nicht anders! Denn wißt Ihr, je mehr Ihr Ihn preist, desto wertvoller wird Er für Euch, und je wertvoller Er für Euch ist, desto mehr preist Ihr Ihn. Und je mehr Ihr Ihn lobt, desto wertvoller ist Er für Euch, aufgrund was für einem Gesetz? Der wechselseitigen Beeinflussung, bis Er zu Eurer herrlichen Leidenschaft wird, “denn wovon das Herz voll ist, davon redet der Mund.” {Lukas 6:45} Seht Ihr, wie das geht? Bitte macht davon Gebrauch, meine lieben Freunde. Nutzt es; es ist ein gewaltiger Segen. Nutzt es.

Nun, dieses “Gesetz der gegenseitigen Beeinflussung”, ich möchte, daß Ihr mit mir darüber nachdenkt, wie sein Gebrauch oder Mißbrauch dramatisch bestimmen kann, ob wir die Versuchungen des Feindes überwinden oder ihnen nachgeben. Der Gebrauch dieses Gesetzes, der richtige Gebrauch dieses Gesetzes der gegenseitigen Beeinflussung ist, darauf bestehe ich, die beste Verteidigung gegen die Versuchung, wie auch der beste Angriff, wenn wir in Versuchung geraten. Arbeitet jetzt mit mir daran. Ich möchte, daß Ihr das versteht. Es ist so wertvoll, das zu verstehen. Der Gebrauch dieses Gesetzes, der richtige Gebrauch dieses Gesetzes der gegenseitigen Beeinflussung ist was? Es ist die beste Verteidigung gegen Versuchung, und es ist die beste Verteidigung, wenn man in Versuchung ist.

O.k., beste Verteidigung. Was ist es die beste Verteidigung? Nun, versteht zuerst mit mir, daß Satan unsere Gedanken nicht lesen kann. {TMK 279.4} Das darf er nicht. Er kann unsere Gedanken nicht lesen. Er weiß nicht, was wir denken. Nun, dann stellt sich natürlich die Frage, wie schafft er es so oft, mit maßgeschneiderten Versuchungen aufzuwarten, die uns in unserem Moment der größten Schwäche ausnutzen? Wie schafft er es, das durchzuziehen, wenn er nicht lesen kann, was in uns vorgeht? Meine lieben Freunde, er kann zwar nicht den Verstand lesen, aber er kann sehr wohl auf den Mund hören, und er ist wirklich gut darin, unsere Körpersprache zu lesen. Hört Ihr mir zu? Indem er uns genau beobachtet, verraten wir ihm, wo uns der Kopf steht, und das nutzt er schnell aus.

Nun, versteht Ihr, wie dieses Gesetz, wenn man es vernünftig anwendet, die beste Verteidigung gegen Versuchungen ist? Hört: “Review and Herald”, 8. April 1884: “Es gibt viele, die wirklich beunruhigt sind, weil niedrige, herabsetzende Gedanken in den Geist kommen und nicht leicht zu verbannen sind. Satan hat seine bösen Engel um uns herum; und obwohl sie die Gedanken der Menschen nicht lesen können, beobachten sie ihre Worte und Handlungen genau. Satan nutzt die Schwächen und Fehler des Charakters aus, die auf diese Weise offenbart werden, und drängt seine Versuchungen dorthin, wo die geringste Widerstandskraft vorhanden ist. Er macht böse Vorschläge und inspiriert weltliche Gedanken, weil er weiß, daß er die Seele so in Verdammnis und Knechtschaft bringen kann.” Und was tun wir? Wir bereiten uns auf den Absturz vor, indem wir uns mit unserem eigenen Mund verraten.

Hier ist noch eines: “Review and Herald”, 22. März 1887: “Dem Widersacher der Seelen ist es nicht erlaubt, die Gedanken der Menschen zu lesen; aber er ist ein scharfer Beobachter, und er merkt sich die Worte; er achtet auf die Handlungen und paßt seine Versuchungen geschickt an die Umstände derer an, die sich in seine Macht begeben. Wenn…”, hört, hier ist sie, die beste Verteidigung: “…Wenn wir uns bemühen würden, sündige Gedanken und Gefühle zu unterdrücken und ihnen keinen Ausdruck in Worten oder Taten zu geben, wäre Satan besiegt;…” Warum? “…denn er könnte seine fadenscheinigen Versuchungen nicht vorbereiten, um dem Umstand zu begegnen. Aber wie oft öffnen bekennende Christen durch ihren Mangel an Selbstbeherrschung dem Widersacher der Seelen die Tür!” Gott helfe uns, dem Widersacher der Seelen nicht länger Tür und Tor zu öffnen. Nicht wahr? Und wie schließt man die Tür? Schließt den Mund. Macht den Mund zu! Faßt Eure Probleme, Eure Kämpfe, Eure Schwächen, Eure schwierigen Zeiten nicht in Worte.

Es ist nicht nur die beste Verteidigung, es ist auch der beste, was? Angriff Setzt diese Waffe gegen den Feind ein, meine lieben Freunde. Setzt sie gegen den Feind ein. “Signs of the Times”, 4. September 1893; Hört: “Trainiert und erzieht den Geist, um an Jesus zu denken und von Ihm zu reden.” Bitte beachtet, Ihr könnt das nicht trennen. Ihr werdet nicht von Jesus reden, wenn Ihr was nicht macht? An Jesus denkt. “Trainiert und erzieht den Geist, an Jesus zu denken und von Ihm zu reden, und Satan wird seine Macht über Euch verlieren.” Hört zu! “Er kann es nicht lange ertragen, in der Gesellschaft derer zu sein, die über die Liebe Gottes nachdenken und reden. …” Ich liebe das! “… Auf diese Weise wird der Geist gestärkt. Die sittliche Kraft nimmt zu, wenn man bei der Güte, Schönheit, Barmherzigkeit und Liebe Christi verweilt. Wenn Ihr Euren Geist auf diese Weise trainieren, wird es für Euch ganz natürlich sein, Euch bei jedem Schritt zu fragen:»Ist das der Weg des Herrn? Wird es Jesus gefallen, daß ich das tue? Wird dieser Weg mir selbst oder meinem Herrn gefallen?«” Meine lieben Freunde, wer so redet, von dem weiß Satan ganz genau, daß er seine Zeit damit verschwendet, ihn dazu zu bringen, der Versuchung nachzugeben.

Er wird sich jemanden suchen, der stöhnt und ächzt und über all seine Schwächen und Entmutigungen spricht, denn er weiß, daß er es mit diesen Menschen leicht hat. Bitte, Bruder, Schwester, bitte macht von diesem Gesetz Gebrauch. Es ist eine mächtige Angriffswaffe. Redet über Jesus. {YI, 1. Januar 1856 Abs. 4} Redet über Ihn, freut Euch, und er kann es nicht ertragen, in Eurer Gegenwart zu sein. Wißt Ihr, die Bibel sagt, “Widersteht dem Teufel, so …” was? “…flieht er von Euch.” {Jakobus 4:7} flieht er von Euch, und der beste Weg, ihn zu vertreiben, ist, Gott für seine Macht und den Sieg zu preisen, der Euch in Christus Jesus gehört. Er kann es nicht ertragen, jemanden so reden zu hören; und übrigens, hier ist ein Spruch, den ich gerne verwende: Erinnert ihn daran, daß er ein besiegter Feind ist. Ich liebe es zu sagen: “Vater Gott, ich bin so dankbar, daß Jesus Christus der Schlange den Kopf zertreten hat, und daß er ein tödlich verwundeter Feind ist, und weil Jesus über ihn gesiegt hat, kann er mir nichts anhaben.” Glaubt Ihr, daß Satan verweilen und sich so etwas anhören wird? “Widersteht dem Teufel, so …” was? “…flieht er von Euch.”, in dem Ihr so redet. Ihr könnt ihm widerstehen und ihn vertreiben.

Unter der Versuchung, in der Anfechtung ist das auch eine gewaltige Angriffswaffe, meine lieben Freunde. In der Heiligen Schrift, in der Bibel, ja, dort ist die Waffenrüstung des Christen beschrieben. Das meiste davon ist verteidigend, nicht wahr? Aber es gibt auch eine Angriffswaffe, was ist das? Das “Schwert”, und was ist das “Schwert”? Das Wort Gottes. (Hebr. 4:12) Was ist die beste Waffe, wenn man in Versuchung gerät? “Es steht geschrieben:…” “Es steht geschrieben:…” {Matth. 4:4} Aber meine lieben Freunde, bitte beachtet, daß unser Vorbild, Jesus Christus, die Schrift nicht nur in Seinen Gedanken zitiert hat, sondern tatsächlich mit Seinem Mund. Könnt Ihr dem folgen? Und warum? Weil Satan unsere Gedanken nicht lesen kann, und was tut Jesus somit aufgrund des Gesetzes der wechselseitigen Beeinflussung für Sich selber? Er stärkt und festigt Seinen Glauben an den Vater gewaltig. “Es steht geschrieben: …” {Matth. 4:4} Zitiert bitte die Bibel, wenn Ihr in Versuchung geratet. Kein Wunder, daß David in Psalm 119:11 sagt: “Ich bewahre Dein Wort in meinem Herzen, damit ich nicht gegen Dich sündige.”

Was bedeutet es, Gottes Wort in Eurem Herzen zu verbergen, meine lieben Freunde? Was bedeutet es? Es bedeutet, es auswendig zu lernen. Bitte, lieber christlicher Mitstreiter, bestückt Euren “Waffenschrank” mit Bibelworten, mit auswendig gelernten Bibelworten. {CT 137.2} Wenn Ihr in Versuchung geratet, nehmt das “Schwert” heraus und benutzt es gegen den Feind. Zitiert es laut: “Es steht geschrieben:…” Wißt Ihr, der Vorteil, es in Eurem Gedächtnis zu haben, ist, daß es sofort verfügbar ist. Braucht Ihr oft sofortige Hilfe? Ja, sicher. Seht, Jesus wäre in der Wüste in Schwierigkeiten gewesen, wenn Er in der Versuchung gesagt hätte: “Weißt Du, Satan, warte mal einen Moment, da ist ein Text… Ich kann Mich nicht wirklich daran erinnern, aber Du weißt schon…” Bitte, mein Freund, versteckt ihn in Eurem Herzen, damit er sofort verfügbar ist, um ihn gegen den Feind einzusetzen, jederzeit greifbar.

“Review and Herald”, 8. April 1884: “Für jede Art von Versuchung gibt es ein Heilmittel.” Dafür sollte ich ein “Amen” hören. (Amen) Übrigens gibt es nur drei Arten von Versuchungen. Kommt schon, welche sind es? Die Lust des Fleisches, die Lust der Augen, der Stolz des Lebens, nur drei. (1. Johannes 2:16) Wir haben es hier nicht mit einer überwältigenden Vielfalt von Versuchungen zu tun. “Für jede Art von Versuchung gibt es ein Heilmittel. Wir sind nicht auf uns selbst gestellt, um den Kampf gegen uns selbst und unsere sündige Natur in unserer eigenen endlichen Kraft zu führen.” Stimmt Ihr mir da zu? “Jesus ist ein mächtiger Helfer; eine nie versagende Stütze… Der Geist muß gezügelt werden und darf nicht umherschweifen. Er sollte trainiert werden, bei der Heiligen Schrift und bei edlen, erhebenden Themen zu verweilen. Teile der Heiligen Schrift, sogar ganze Kapitel, können auswendig gelernt werden, um sie zu wiederholen, wenn Satan mit seinen Versuchungen kommt…” Da haben wir es.”Wenn Satan den Geist dazu verleiten will, bei irdischen und sinnlichen Dingen zu verweilen, widersteht man ihm am wirksamsten mit…” Was? “Es steht geschrieben.” “Es steht geschrieben. Es steht geschrieben:” {Matth. 4:4} Nehmt diese mächtige Waffe heraus. Setzt sie gegen ihn ein, setzt sie gegen ihn ein.

Hier ist eine andere Waffe; benutzt sie: es ist Gesang. Es ist was? …Gesang. Ist Gesang eine Waffe? Ja, das könnt Ihr mir glauben. Psalm 105:2-3, “Singt Ihm, lobsingt Ihm, redet von allen Seinen Wundern! Rühmt Euch Seines heiligen Namens! Es freue sich das Herz derer, die den HERRN suchen!”

Meine lieben Freunde, eine der besten Möglichkeiten, der Versuchung zu widerstehen, ist die Erfahrung: “denn die Freude am HERRN ist Eure” was? “…Stärke!” {Neh. 8:10} Was ist eine der besten Möglichkeiten, um Eure Freude am HERRN zu vergrößern? Ihm Loblieder zu singen. Nicht wahr? Ja! Singt Ihm Loblieder. Tut es laut, und es wird ein enormer Segen sein. “Erziehung”, Seite 153 beachtet das Beispiel unseres Herrn: “Mit einem Lied trat Jesus während Seines Erdenlebens der Versuchung entgegen.” Das gefällt mir! Wer weiß, vielleicht hat Er in der Wüste sogar diesen Vers gesungen: “Es steht geschrieben: ‘Der Mensch lebt nicht vom Brot allein'”, und ich würde vermuten, daß Seine Mutter Ihm half, die Schrift zu lernen, indem sie sie mit Musik untermalte. {LJ 52.4} Alle Psalmen waren Lieder, und sie waren alle dazu bestimmt, durch Singen auswendig gelernt zu werden. Ich empfehle dringend Bibellieder, meine Freunde. Wenn Ihn keine Bibellieder kennt, dann nehmt diese Verheißungen und bittet den Herrn, Euch zu helfen, sie zu vertonen, und es wird Euer besonderes Lied sein, Eure besondere Waffe in der Versuchung. Das ist eine mächtige Waffe, ich verspreche Euch, das ist sie. Es ist eine mächtige Waffe. “Auf den Fußspuren des großen Arztes”, Seite 259 “Laßt uns Lob und Dank im Gesang ausdrücken. Wenn wir in Versuchung geraten, laßt uns, anstatt unseren Gefühlen Ausdruck zu verleihen, im Glauben ein Lied des Dankes an Gott erheben… Gesang ist eine Waffe…” Es ist eine Waffe! Benutzt sie! Es ist eine Waffe! Der Feind will nicht, daß Ihr diese Dinge lernt. Aber meine lieben Freunde, lernt sie nicht nur, setzt sie ein! O.k.? Sonst hat der Feind nichts zu befürchten.

2 Chronik 20:22, Hört Euch die Erfahrung Israels an. Gegen unglaubliche Widrigkeiten marschieren sie los, und wer steht an der Spitze der Armee? Der Chor! Einer der außergewöhnlichsten Einmärsche in die Schlacht, die je auf dem Planeten Erde zu sehen waren. Der Chor steht an der Spitze des Heeres, und was tun sie? “Und als sie anfingen mit Jauchzen und Loben, ließ der HERR einen Hinterhalt kommen über die Ammoniter, Moabiter und die vom Bergland Seir, die gegen Juda gekommen waren, und sie wurden geschlagen.” Wann wurden die Feinde besiegt? Als sie anfingen was zu tun? …zu singen! Versucht es, es funktioniert! Jawohl! Es funktioniert!

Einige von Euch sagen vielleicht: “Nun, das könnte bei Dir funktionieren, Du kannst singen. Ich kann nicht singen.” Nun, wir alle können dem Herrn ein fröhliches Lied singen, oder? (Psalm 100:1) Und übrigens, verglichen mit den Engeln sind selbst die besten Sänger hier ziemlich unbedeutend. Ja, das werden wir feststellen, wenn wir dort echte Stimmen bekommen. {EG 57.1}

Wenn Ihr nicht singen könnt, könnt Ihr doch sprechen, und hier ist etwas, das Ihr sagen könnt. Bitte, bitte hört es und sagt es mit mir. Es steht in dem Buch “That I May Know “ {dt.: Damit ich Ihn erkenne}, Seite 16. Ich möchte, daß Ihr Euch das einprägt, meine lieben Freunde. Dies ist eine mächtige Waffe. “Wir haben das Recht zu sagen: “In der Kraft Jesu Christi werde ich ein Überwinder sein.” Oh, ich liebe das! Sag es mit mir; kommt schon! “Wir haben das Recht zu sagen: …” was? “…In der Kraft Jesu Christi werde ich ein Überwinder sein.” Kommt schon, ich brauche ein höheres Maß an Überzeugung als das, meine Lieben! Ich will nicht, daß Ihr nur die Worte in den Mund nehmt. Ich will, daß Ihr es mit Eurem ganzen Herzen und Verstand sagt, weil Ihr es wirklich glaubt. Los geht’s. “In der Kraft Jesu Christi werde ich ein Überwinder sein.” Ich glaube Euch immer noch nicht. Kommt schon, das könnt Ihr besser. Viel besser als das! Los geht’s:“In der Kraft Jesu Christi werde ich ein Überwinder sein.” Kommt schon, Ihr lauft gerade erstmal warm. Machen wir es noch einmal. “In der Kraft Jesu Christi werde ich ein Überwinder sein.”Spürt Ihr, was das mit Euch macht? Spürt Ihr es? Laßt es uns noch einmal sagen! “In der Kraft Jesu Christi werde ich ein Überwinder sein.” Mein lieber Freund, würde Satan überhaupt versuchen, uns zu verführen, wenn wir umhergehen und das sagen würden? Würde er das? Er wird seine Zeit nicht an Menschen verschwenden, die sagen: “In der Kraft Jesu Christi werde ich ein Überwinder sein.” Was für eine mächtige Waffe das ist. Nicht wahr? Was für eine mächtige Waffe das doch ist!

Habt Ihr gespürt, was in diesem Raum passiert ist? Ich werde Euch sagen, was passiert ist. “Manuscript Release”, Band 9, Seite 17: “Sprich Mut, sprich Glauben, und Du kannst eine Atmosphäre der Hoffnung und Helligkeit schaffen.” Das haben wir gerade getan. Werdet Ihr es noch einmal tun? Laßt es uns noch einmal sagen. “In der Kraft Jesu Christi werde ich ein Überwinder sein.” Laßt uns zum Gebet aufstehen.

Vater im Himmel, ich danke Dir so sehr für das Gesetz der gegenseitigen Beeinflussung, und ich bete, Vater, daß wir dies als eine mächtige Angriffswaffe benutzen werden. Hilf uns, Dein Wort in unseren Herzen zu bewahren und hilf uns, daß wir sofort ein “So spricht der Herr…” hervorholen und zitieren können. Hilf uns, es zu vertonen und Lieder zu singen, die zu mächtigen Waffen werden. Hilf uns, uns immer daran zu erinnern, daß ich in der Kraft von Jesus Christus ein Überwinder sein werde. Das ist unser Gebet im Namen Jesu. Amen.

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